+++ 4.000 bei Silvio-Meier-Demonstration +++ Gewalttätige Provokation durch Berliner Polizei +++ Mehrere verletzte Demonstranten +++ Antifaschistischer Protest gegen Naziaufmarsch in Berlin-Marzahn +++

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+++ Mehr als 4000 Menschen protestierten gegen Faschismus und Rassismus +++ Rechter Aufmarsch in Marzahn-Hellersdorf behindert +++ Bündnis kritisiert Berliner Innensenator Henkel

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"Liebe Genoss*innen, Antifaschist_innen, Einwohner*innen und Passant*innen, 

wir sind heute hier, um an den Antifaschist und Hausbesetzer Silvio-Meier zu erinnern. Silvio wurde am 21. November 1992 hier an diesem Ort von Faschisten ermordet. Am späten Abend des 21.11.1992 kam Silvio mit einigen Freuden am Bahnhof Samariterstr. an und traf dort auf mehrere Neonazis. Als er einen der Neonazis auf dessen Aufnäher mit dem Slogan "ich bin stolz ein Deutscher zu sein" ansprach, kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf Silvio niedergestochen und tödlich verletzt wurde. Er wurde getötet, weil er sich gegen Nationalismus und Rassismus eingesetzt hat. Seitdem gedenken am 22.11. Freunde, Angeghörige und Antifaschisten Silvio hier am Tartort."

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Bündnis plant Demonstration in Gedenken an Silvio Meier +++ Proteste gegen Neonazi-Aufmarsch in Marzahn-Hellersdorf +++ Mehrere Tausend Teilnehmer erwartet +++ Startzeit der Demonstration verschoben

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Antifa heißt Kampf ums Ganze!

08/11/2014

Seit über 20 Jahren gehen Antifaschist*innen Ende November in Friedrichshain auf die Straße, um an die Ermordung von Silvio Meier und all den anderen Opfern rechter Gewalt zu erinnern. Es war schon immer ein Anliegen der Demo aktuelle neonazistische Entwicklungen zu benennen und gegen diese vorzugehen.Ebenfalls spielten tagespolitische Schwerpunkte eine zentrale Rolle, wie die Verteidigung von linken Freiräumen, rassistische Angriffe, die Verschärfung der Asylpolitik sowie Gentrifizierung. Dieses Jahr wollen wir von Friedrichshain nach Kreuzberg gehen, um uns mit einem Teil der aktuellen politischen Kämpfe in Berlin zu solidarisieren  -u.a mit den Kämpfen um Wohnraum und jene gegen rassistische Normalzustände.

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